Kulturangebote finden

 

Inklusivatelier – Offener Raum für Kunst und Denken

Brotfabrik Berlin Caligariplatz 1, Berlin

Das Inklu­sivate­lier im Innen­hof der Brot­fa­brik mit maxi­mal 8 Plät­zen ist offen für alle, die gern in Gemein­schaft malen, sich künst­le­risch aus­pro­bie­ren oder durch fach­li­che Work­shops gezielt etwas aneig­nen wol­len.

Inklusiver Musikalischer Salon

Brotfabrik Berlin Caligariplatz 1, Berlin

Wir wol­len durch gemein­sa­mes Sin­gen und Musi­zie­ren dem all­täg­li­chen Stress ent­ge­gen­wir­ken. Wir möch­ten mit Euch bekann­te Lie­der aus ver­schie­de­nen Musik­rich­tun­gen auf unse­re Art und Wei­se inter­pre­tie­ren. Im Vor­der­grund steht der Spaß und die Freu­de am gemein­sa­men Musi­zie­ren.

Mit Farben gegen Gewalt

Kulturhaus Süderelbe e.V./Atelier Am Johannisland 2, Hamburg

In der Gruppe, die im September im Kulturhaus Süderelbe startet, tauschen sich die Frauen über den künstlerischen Ausdruck in einem geschützten Rahmen zu diesem schambesetzten Thema kreativ aus. Der künstlerische Ausdruck kommt ohne Worte aus.

Shinichi Sawada

Georg Kolbe Museum Sensburger Allee 25, Berlin

Die Ausstellung im Georg Kolbe Museum zeigt Werke des japanischen Künstlers Shinichi Sawada. Seine keramischen Objekte erinnern an fantastische Tierwesen, üppig dekorierte Gefäße, dämonische Masken, Totems, mittelalterliche Ungeheuer oder präkolumbische Artefakte.

Berührend- Annäherung an ein wesentliches Bedürfnis

Paula Modersohn- Becker Museum Böttcherstraße 6-10, Bremen

Nicht nur die abgebildeten körperlichen Berührungen qualifizieren die insgesamt 60 Kunstwerke für dieses Projekt, sondern vor allem die emotionale Berührung, die durch die Eindringlichkeit der Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Videos hervorgerufen wird.

IRR-REAL – Carl Julius Milde, das Porträt und die Psychiatrie

KulturAmbulanz, Bremen Züricher Straße 40, Bremen

Mit dem genauen Blick des Zeichners hielt Carl Julius Milde zwischen 1829 und 1834 Menschen in ihrer individuellen Eigenart fest. Zugleich zeichnete er ein Bild ihrer Krankheit. Die Dargestellten waren Patient*innen der Psychiatrie im Hamburger Krankenhaus St. Georg.